Hindsight and aftermath…

Inzwischen sind beinahe 3 Wochen seit dem Urlaub vergangen – aber ein paar Statistiken will ich Euch noch verplätten, ebenso wie eine kleine Nachbetrachtung…

Flugstrecke Frankfurt (FRA) – Portland (PDX): 8396 km

Gefahrene Entfernung in diesem Urlaub: 5497 miles = 8845 km

Durchfahrene Bundesstaaten: 7 (Oregon, Idaho, Wyoming, Montana, Süddakota,Washington, Kalifornien)

Was ich am meisten vermisse:

  • Die Freundlichkeit der Menschen
  • Das entspannte Fahren selbst in unübersichtlichsten Verkehrssituationen – beinahe jeder nimmt Rücksicht. Schnell mal über vier Spuren, weil man die Ausfahrt verpasst hat? Alle lassen einen durch – ohne hupen. Nicht abbiegen, weil man nicht weiß, dass man bei rot immer rechts abbiegen darf? Keiner hupt oder drängelt. Four-Way-Stop: Jeder muss bis zur Linie, anhalten, alle durchlassen, die vor ihm an ihren Linien standen, dann selbst fahren. Würde in Deutschland NIE funktionieren! Auf Landstraßen rechts ran fahren um schnellere vorbei zu lassen? Kein Problem! Nur so kann man entspannt 1000 Kilometer am Tag abreissen…
  • Supermärkte, die 24/7 auf haben! Abends zu spät? Gibt es nicht. Sonntags nicht einkaufen können? Gibt es nicht.

Was ich nicht vermissen werde:

  • Jet Lag nach Rückkehr – 5 ganze Tage lang Nachts nicht wirklich Schlaf gefunden und tagsüber auf der Arbeit zum umfallen müde…

 

In diesem Urlaub habe ich die Berge lieben gelernt – bisher dachte ich immer, ich wäre mehr der Meer-Typ….

Alle Posts haben übrigens noch separate Karten bekommen, auf denen man meine (Irr-)Fahrten nachvollziehen kann. Hier noch die Sammelkarten – leider in 3 einzelne Karten aufgeteilt, da Google nicht mehr als 9 – 10 Elementgruppen je Karte zulässt…

 

09.08.2016 – 13.08.2016 (klicken für Google Maps):

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14.08.2016 – 18.08.2016 (klicken für Google Maps):

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19.08.2016 – 23.08.2016 (klicken für Google Maps):

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Fazit:

Ich sag es mal mit good old Arnie: I’ll be back!

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2 Antworten

  1. Kai Lücke sagt:

    Das mit den 24/7-Supermärkten wundert mich ein wenig. Denn in der Bay Area in Kalifornien habe ich das genaue Gegenteil erlebt. Da hatten die Läden oft schon um halb 7 zugemacht. Als Deutscher war man das gar nicht mehr gewohnt.

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